Schlusspräsentationen

Mit dem Wintersemester endet auch unsere Zeit in Lunz.

Donnerstag 30.1.2014 finden die Schlusspräsentationen statt
ab 10.00 Experimentelle Gestaltung
ab 14.00 Sustaniable Architecture + Spatial Tactics

Am darauffolgenden Wochende gibt es die einmalige und letzte Gelegenheit, die ortsbezogenen Arbeiten und die Hochhäuser von Lunz zu besuchen:
Fr 31.1.2014 um 14.00
Sa 1.2..2014 um 14.00
So 2.2..2014 um 14.00

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/// heute – today: ACHSE DER FREIRÄUME ///

Exkursion in die Linzer Lunzerstrasse als Inspiration für eine Runde der Vernetzung aller Interessierten an Leerstandsnutzungen!

Dienstag 14. Jänner 2014

13.00 TREFFPUNKT:

luft.raum Bethlehemstraße 30, 4020 Linz

14.00 ANKUNFT LUNZ in LINZ
und Begehung (Umgebung, Projekte von Experimentelle Gestaltung und Sustainable Architecture + Spatial Tactics)

ab 15.30 Diskussionen im Seminarraum Lunzerstrasse 42, 11. Stock

mit Gästen von
fruchtgenuss
– mietshäuser syndikat
– RAUMschiff

SPREAD THE WORD AND SAVE THE DATE!

@ facebook

/// FÜR ALLE PFADFINDER ///

– warmes Gewand
– eine Tasse 😉
– eventuell eine kleine Jause

BIS GLEICH!

TAG 9: der Schlackeofen von Hannah Kordes

 KONZEPT INTERVENTION:

Je weiter man weg ist von der Stadt, je weniger Infrastruktur man nutzen kann ( Internet, Supermarkt, warmer- sicherer Wohnraum) desto abhängiger fühlt man sich. Abhängig von seinen eigenen Fähigkeiten und vom Wissen, wie man sich durchschlagen kann in der rural-urbanen Wildnis. LUNZ, abseits der Stadt birgt einerseits viele Gefahren, andererseits viele Chancen…

Das Gebiet brauch ein Herz. Einen eigenen Motor. Einen eigenen Ofen!

 

ABLAUF INTERVENTION:

  • S bestandsaufnahme/fläche/unterschlüpfe..… expedition: pflanzenanalyse…materialuntersuchungen…. (map-ing)
  • M markierung der spots…Sammlung der treasures… (sign-nig)
  • L treasures verarbeiten… möbeltest zur wärmebaracke addieren… einen ofen und hochbeete aus schlacke und trauende
  • formen… aufenthaltsqualitäten herstellen.. übergang bestand freifläche herstellen! (pile-ing)
  • XL erwärmen und zubereiten der lokal produzierten Nahrungsmittel (heat-ing)

 

Temporäre und legendäre Zwischennutzungen auf der experimentellen Freifläche:

  • Orte der Entschleunigung (Rast,Ruheoasen…)
  • Orte der Wasserverbindung(Steg,Bootsverleih,Hausboote,Boatpunks…)
  • Orte der Unterhaltung (Freikino,Zirkus,Theater…)
  • Orte der Begegnung (Treffen,Erarbeiten,Diskutieren,Lernen…)
  • Orte der Versorgung (Anbauen,Pflegen,Ernten,Herstellen…)
  • Orte des Anderswohnens (Wagenplatz,Jurte,Tipi,Zelt…)
  • Orte des Experimentierens (Forschen,Basteln,Bauen,Werkeln…)
  • Orte des Freiraumes (Antikommerz,Horizont,Biotop,Langeweile…)

Geplante Impulsprojekte zur Verflechtung: 

  • partizipative Baustellen und kreative Bauprojekte zum Thema Leben,Arbeiten,Lernen,Bauen,Versorgen,Spielen.
  • Bau und Eröffnung der Basisstation mit Co-Working-Spaces, Küche und Werkstätten,
  • Mapping einer Stadtteilkarte aus dem Blickwinkel von Selbstversorgern.
  • -Greenspots–Materiallager-Recycling-Automaten, Tausch-Kiosk-Werkstatt/ Labor-Neue Formate erproben.

TAG 8: branding

Alle öffentlichen Räume wurden jetzt vorgestellt, jetzt kommen noch die Interventionen der einzelnen Personen vor Ort!

Aber heute mal unsere brandings! 😉

TAG 7: Müllraum

unser Müllraum… hier wurde viel hin und herbewegt!

Stühle und Tische raus… Reststücke und alles was wir nicht mehr brauchten rein!

TAG 6: die Lounge

soooo gemütlich kann es werden!

TAG 5: schlafen!

vielleicht passt dieser Raum besser zum Wochenende als unsere office! 😉